EU weist Boris Johnsons Forderungen zurück. Euro und Pfund geben nach

Boris Johnson hat die Arbeit als Premierminister bereits aufgenommen und Änderungen am mit der EU ausgehandelten Brexit-Vertrag verlangt. Der amtierende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat aber diese Forderung abgelehnt. Die Wahrscheinlichkeit des harten Brexit ist somit höher geworden. In seiner ersten Parlamentsrede hat Johnson betont, dass er den Austritt seines Landes aus der EU "unter allen Umständen" bis zum 31. Oktober abwickeln will.

Der Euro und das Pfund verzeichnen einen Rückgang.