EUR/USD
Die Entwicklung der Brexit-Situation sowie die Devisenmärkte stehen seit Beginn der Woche geblieben. Das britische Parlament wollte denselben Entwurf des Abkommens mehrmals nicht lesen. Der Euro stoppte auf dem Fibonacci-Niveau von 110% (auf einem größeren Timeframe ist es die Widerstandszone vom Ende April/Anfang Mai, von der ersten Hälfte Juni 2017, September 2016 usw.). Auf dem Tageschart tendieren die Indikatoren aufwärts.
Es wird erwartet, dass der Euro zur Linie des Preiskanals in den Bereich von 1.1120 zurückgehen und von dem Niveau bei 1.1215 zum Fibonacci-Niveau bei 100,0% ansteigen wird. Hier ist die Verlangsamung der Indikatoren und der Rückgang möglich. Die Fixierung des Gewinns wird als wichtiges Umkehrsignal gelten, weil das Einkaufsvolumen seit Anfang September am höchsten war.
Die Prognosen nach den Wirtschaftsindikatoren sprechen ebenfalls nicht für den US-Dollar: die US-Verkäufe bestehender Häuser für September erwarten eine Senkung bis 5,45 M gegenüber 5,49 M im Vormonat. Die europäischen Einkaufsmanagerindizes für Oktober werden voraussichtlich mit einem Anstieg am Donnerstag veröffentlicht.
Auf dem vierstündigen Chart zeigt der Marin Oszillator einen Rückgang, bleibt aber in der Aufwärtszone.