Der Euro wird bei etwa 1,1463 gehandelt und erholt sich damit, nachdem er während der europäischen Sitzung ein Tief von 1,1435 markiert hatte.
Der Euro könnte Schwierigkeiten haben, seinen Anstieg fortzusetzen, wenn er sich in den kommenden Stunden unter der 2/8-Murray-Linie im Bereich von 1,1475 einpendelt.
Da der Euro unter Abwärtsdruck steht, wird erwartet, dass er in den nächsten Tagen weiter fällt, bis er den unteren Bereich des Aufwärtstrendkanals um 1,1394 erreicht.
Der Eagle-Indikator zeigt eine positive Divergenz. Allerdings dürfte der Euro in den kommenden Tagen eine kräftige technische Erholung aufnehmen und könnte dann 1,1840 erreichen, wo er am 26. Februar ein Gap hinterlassen hat.
Da sich der Euro unterhalb der 2/8-Murray-Linie befindet, könnten wir bei den aktuellen Kursniveaus nach Verkaufsmöglichkeiten suchen, mit Kurszielen bei 1,1435 und 1,1394.
Ein bullisches Szenario würde sich nur dann abzeichnen, wenn sich der Euro über der 2/8-Murray-Linie stabilisiert. Sollte EUR/USD schließlich den 21-SMA nach oben durchbrechen, wäre eine kräftige Erholung möglich.
Umgekehrt könnte ein technischer Rebound in Richtung 1,1561 oder in Richtung der Oberseite des Abwärtstrendkanals als Signal gewertet werden, in den kommenden Tagen mit Verkäufen fortzufahren.