Nachdem das Währungspaar EUR/USD die 4/8-Murray-Linie nach unten durchbrochen hat, befindet es sich weiterhin in einem Abwärtstrend und dürfte in den kommenden Tagen weiter fallen, da es unter dem 21 SMA und der 200 EMA gehandelt wird.
Wenn der Euro in den nächsten Tagen in Richtung der 4/8-Murray-Marke zurücksetzt, könnte dies als klares Verkaufssignal gewertet werden; die Tatsache, dass sich das Instrument innerhalb des bärischen Kanals bewegt, stützt unsere Einschätzung.
In den kommenden Tagen erwarten wir, dass der Euro das 3/8-Murray-Niveau um 1,1596 erreicht; diese Marke könnte als starke Unterstützung für den Euro dienen und wir könnten diesen Bereich als Zone für die Eröffnung von Long-Positionen nutzen.
Erholt sich der Euro über 1,1650 und kann er sich in den nächsten Stunden über 1,1681 behaupten, könnten wir Käufe mit Zielen beim 21 SMA um 1,1709 oder im Bereich der oberen Begrenzung des Abwärtstrendkanals bei 1,1715 in Betracht ziehen.
Ein weiterer Handelsplan für die nächsten Stunden besteht darin, den Euro oberhalb von 1,1660 zu kaufen. Der Eagle-Indikator befindet sich im überverkauften Bereich und sendet ein positives Signal, weshalb wir besonders vorsichtig sein müssen; fällt der Kurs unter 1,1650, sollten wir Käufe vermeiden.