Der Test des Kurses bei 1,3678 erfolgte, als der MACD-Indikator deutlich von der Nulllinie gefallen war, was das Abwärtspotenzial des Währungspaares begrenzte. Aus diesem Grund habe ich das Pfund nicht verkauft.
Das Pfund brach ein, nachdem bekannt wurde, dass im vergangenen Monat in den USA 130.000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden und die Arbeitslosenquote auf 4,3 % gesunken ist. All dies fiel deutlich besser aus als die Prognosen der Ökonomen. Diese Meldung sendete ein starkes Signal an die globalen Märkte und löste eine umgehende Reaktion an den Devisenmärkten aus. Der Dollar legte zu, da die starken Daten vom Arbeitsmarkt die Erwartung schürten, dass die Federal Reserve ihre kurzfristigen Pläne für Zinssenkungen aufgeben könnte.
Heute werden wichtige Konjunkturdaten für das Vereinigte Königreich erwartet, die zu erheblichen Schwankungen der Wechselkurse führen und die Stimmung der Anleger beeinflussen könnten. Insbesondere werden Daten zur Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) des Landes für Dezember veröffentlicht. Diese Kennzahlen sind grundlegende Indikatoren für den Zustand der Wirtschaft und zeigen ihren generellen Auf- oder Abschwung. Parallel zu den BIP-Daten wartet die Marktteilnehmergemeinschaft auch auf Informationen zur Entwicklung der Industrieproduktion. Dieser Indikator spiegelt die Dynamik des verarbeitenden Gewerbes wider, das eine entscheidende Rolle für die gesamtwirtschaftliche Aktivität spielt. Positive Tendenzen in der Industrie und beim BIP insgesamt würden zu einer Aufwertung des Pfunds führen.
Für die Intraday-Strategie werde ich mich in erster Linie auf Szenario Nr. 1 und Nr. 2 stützen.
Die dünne grüne Linie zeigt den Einstiegskurs, zu dem man das Handelsinstrument kaufen kann;
Die dicke grüne Linie zeigt den ungefähren Kurs, bei dem man Take Profit platzieren oder Gewinne absichern kann, da ein weiteres Kurswachstum über dieses Niveau hinaus unwahrscheinlich ist;
Die dünne rote Linie zeigt den Einstiegskurs, zu dem man das Handelsinstrument verkaufen kann;
Die dicke rote Linie zeigt den ungefähren Kurs, bei dem man Take Profit platzieren oder Gewinne absichern kann, da ein weiterer Kursrückgang unter dieses Niveau hinaus unwahrscheinlich ist;
Der MACD-Indikator: Beim Markteintritt ist es wichtig, überkaufte und überverkaufte Zonen zu berücksichtigen.
Wichtig: Anfänger im Forex-Markt sollten bei Einstiegsentscheidungen äußerst vorsichtig sein. Es ist am besten, sich vor der Veröffentlichung wichtiger Fundamentaldaten aus dem Markt herauszuhalten, um nicht in starke Kursschwankungen zu geraten. Wenn Sie sich entscheiden, während Nachrichtenveröffentlichungen zu handeln, setzen Sie unbedingt Stop-Orders, um Verluste zu begrenzen. Ohne Stop-Orders können Sie sehr schnell Ihre gesamte Einlage verlieren, insbesondere wenn Sie kein Money Management anwenden und mit großen Volumen handeln.
Und denken Sie daran: Für erfolgreichen Handel ist ein klarer Trading-Plan, wie oben beschrieben, unerlässlich. Spontane Handelsentscheidungen, die allein auf der aktuellen Marktsituation beruhen, sind für einen Intraday-Trader von Natur aus eine verlustreiche Strategie.