Der Test des Kurses bei 1,3482 fiel mit einem deutlichen Rückgang des MACD-Indikators von der Nulllinie zusammen, was das Abwärtspotenzial des Währungspaares begrenzte. Aus diesem Grund habe ich das Pfund nicht verkauft.
Das Pfund ist nach der Veröffentlichung positiver US-Arbeitsmarktdaten stark gegenüber dem Dollar gefallen. Die Daten, die die allmähliche Rückkehr des Arbeitsmarkts zur Normalität widerspiegeln, haben den Druck auf die britische Währung nur noch verstärkt, wie bereits während der gesamten aktuellen Handelswoche zu beobachten war.
Die Schwäche der britischen Währung dürfte sich heute fortsetzen, falls die veröffentlichten Konjunkturdaten schlechter als erwartet ausfallen. Ein unerwartet starker Rückgang des PMI-Index für den Dienstleistungssektor könnte sich verheerend auf das Pfund auswirken. Umgekehrt könnten positive Ergebnisse im Dienstleistungssektor dem Währungspaar zu einer leichten Erholung verhelfen. Man sollte jedoch auch die anderen Veröffentlichungen zu den Einzelhandelsumsätzen in Großbritannien und zum PMI-Index für das verarbeitende Gewerbe nicht außer Acht lassen. Von diesen Daten ist nichts Gutes zu erwarten.
Was die Intraday-Strategie betrifft, werde ich mich stärker auf die Umsetzung der Szenarien Nr. 1 und Nr. 2 stützen.
Die dünne grüne Linie zeigt den Einstiegskurs an, zu dem man das Handelsinstrument kaufen kann.
Die dicke grüne Linie zeigt den ungefähren Kurs an, bei dem man den Take-Profit setzen oder Gewinne sichern kann, da ein weiteres Wachstum über dieses Niveau hinaus eher unwahrscheinlich ist.
Die dünne rote Linie zeigt den Einstiegskurs an, zu dem man das Handelsinstrument verkaufen kann.
Die dicke rote Linie zeigt den ungefähren Kurs an, bei dem man den Take-Profit setzen oder Gewinne sichern kann, da ein weiterer Kursrückgang unter dieses Niveau hinaus eher unwahrscheinlich ist.
Der MACD-Indikator: Beim Markteintritt ist es wichtig, überkaufte und überverkaufte Zonen zu berücksichtigen.
Wichtig: Einsteiger im Forex-Markt sollten bei Einstiegsentscheidungen äußerst vorsichtig sein. Am besten bleibt man vor der Veröffentlichung wichtiger Fundamentaldaten aus dem Markt, um nicht von starken Kursschwankungen überrascht zu werden. Wenn Sie sich entscheiden, während Nachrichtenveröffentlichungen zu handeln, setzen Sie unbedingt Stop-Orders, um Verluste zu begrenzen. Ohne Stop-Orders können Sie Ihr gesamtes Guthaben sehr schnell verlieren, insbesondere wenn Sie kein Money Management anwenden und mit großen Volumina handeln.
Und denken Sie daran: Für erfolgreiches Trading ist ein klarer Handelsplan, wie oben beschrieben, unerlässlich. Spontane Handelsentscheidungen, die nur auf der aktuellen Marktsituation basieren, sind für einen Intraday-Trader von vornherein eine verlustreiche Strategie.