Der EURUSD hat in der vorigen Woche keinen strategischen Weg deutlich verzeichnet. Der Bruch unter 1.1200 war falsch. Den Käufern ist es gelungen, den Abwärtstrend umzukehren und den Kurs in Richtung der oberen Kanalgrenze zu drücken.
Brexit: die britische Premierministerin Theresa May äußerte sich zu einer dritten Abstimmung über das mit Brüssel ausgehandelten Brexit-Abkommen. Eigentlich ist es allen klar, dass der EU-Austritt verschoben wird und dabei handelt es sich schon nicht um drei Monate, sondern um eine längere Zeit.
Das wichtigste Ereignis der Woche: die Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve am Montag. Viele Experten rechnen mit einer Pause bei der Zinsanhebung.
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