EUR/USD
Schon drei Tage lang wartet der Euro auf die Ergebnisse des G20-Gipfels und bewegt sich fast nicht. Als Folge nähern sich die Linien der Indikatoren auf H4 zum aktuellen Preis. Die Linien der Oszillatoren setzten den Rückgang auf den beiden Charts fort. Um ein Signal für den mittelfristigen Verkauf zu schaffen, muss sich der Preis auf dem vierstündigen Chart unterhalb der Kruzenshtern-Linie (1.1234) festsetzten, was nicht weit von den Tiefs der letzten Tage ist. In diesem Bereich treffen die verschachtelte Linie des Preiskanals und die Kruzenshtern-Linie auf dem Tageschart zusammen.
Obwohl die Wahrscheinlichkeit von dem Abwärtsszenarios bei 65% liegt, ist die Wahrscheinlichkeit von einem Wachstum ist auch genug hoch – 35%. In diesem Fall entwickelt sich eine Bewegung bis auf den Fibonacci-Level von 50% auf dem Tageschart, was bei 1.1514 liegt und dem Tageshoch von Januar 2019 entspricht. Das Wachstum kann in zwei Etappen erfolgen: die Bewegung zum Fibonacci-Level von 61,8% bei 1.1445 und zu 1.1514. Wir müssen warten. Momentan entwickelt sich die Situation um G20 zugunsten des Dollars.


