Kauf- und Verkaufsniveau für das Paar EUR/USD am 13. Januar. Handelsanalyse
Gestern gab es zwei Kaufsignale für den Euro. Der erste, ab 1.2175, war relativ richtig, da der MACD-Indikator bei der Aktualisierung dieses Niveaus gerade mit dem Anstieg begann. Aber die erwartete Aufwärtsbewegung des Paares trat nicht ein. Das Geschäft brachte nur Verluste. Der gleiche Einstiegspunkt ab 1.2175 entstand auch am Nachmittag, aber der MACD-Indikator wies auf die überkauften Bedingungen des Paares hin, was von einem falschen Signal zeugte.

Ein- und Ausstiegsempfehlungen für Mittwoch
Heute wird eine wichtige Rede der Präsidentin von EZB Christine Lagarde geplant, in der sie künftige Entwicklung der Zinssätze und der Geldpolitik im Euroraum näher bestimmen dürfte. Wenn die Ausweitung des Notkaufprogramms für die Anleihen angekündigt wird, Kann der Druck auf den Euro von neuem beginnen. Am Nachmittag werden wichtige Daten zur Inflationsrate in den USA erwartet. Wenn die Zahlen gut ausfallen, kann das den Anstieg des Dollars und den Rückgang des Paares EUR/USD hinter sich ziehen. Diesen Umstand soll man vor Augen behalten.
Kaufsignal
Heute sind die Käufe des Euro ab etwa 1.2227 (grüne Linie) mit dem Ziel von 1.2273 (dickere grüne Linie) möglich. In diesem Punkt ist der Ausstieg ratsam. Das Wachstum kann nur dann anhalten, falls die Präsidentin der EZB keine schwerwiegenden Erklärungen hinsichtlich der Geldpolitik macht.
Wichtig: vor dem Kauf soll man sich vergewissern, dass der MACD-Indikator über 0 liegt und erst den Anfang des Wachstums signalisiert.
Verkaufssignal
Die Short-Positionen des Euro sind ab 1.2202 (rote Linie) empfehlenswert. Das Ziel liegt bei 1.2142 (dickere rote Linie), wo der Ausstieg ratsam ist. Es ist besser, den Euro nach der Veröffentlichung des Inflationsberichts in den USA zu verkaufen. Man erwartet die Verbesserung der Lage und die Rückkehr des Preisdrucks am Ende 2020.
Wichtig: vor dem Verkauf soll man sich vergewissern, dass der MACD-Indikator unter 0 liegt und erst auf den Beginn der Senkung verweist.

MACD-Indikator: Beim Einstieg ist es wichtig, Überkauft- und Überverkauft-Situationen zu beachten.
Bitte beachten Sie: angehende Forex-Trader sollen ihre Entscheidungen über den Markteinstieg mit großer Vorsicht treffen. Vor der Veröffentlichung wichtiger fundamentalen Berichte wäre es besser, sich aus dem Markt herauszuhalten, um starke Kursschwankungen zu vermeiden. Wenn Sie es wagen, in der Nachrichtenzeit zu handeln, sollten Sie unbedingt Stop Orders platzieren, um die Einbußen zu verringern. Wenn man das nicht tut, besteht die Gefahr, alle Mittel auf dem Konto sehr schnell zu verlieren, insbesondere, wenn das Money Management nicht angewendet wird und das Handelsvolumen groß ist.
Vergessen Sie nicht: für den erfolgreichen Handel ist ein klarer Trading Plan (wie das Beispiel oben) notwendig. Spontane Entscheidungen, die auf der augenblicklichen Marktlage basieren, sind grundsätzlich eine schlechte Strategie für Day Trader.
Kauf- und Verkaufsniveau für das Paar GBP/USD am 13. Januar. Handelsanalyse
Gestern entstanden einige Kaufsignale für das Pfund, die sich als ziemlich gewinnbringend erwiesen. Das erste Testen des Niveaus von 1.3555 war falsch, da der MACD-Indikator die überkauften Marktbedingungen zeigte. Die zweite Aktualisierung des Niveaus von 1.3555 brachte mehr Erfolg, da der MACD-Indikator eben den Übergang in die positive Zone signalisierte. Der Gewinn betrug über 40 Punkte. Wer beharrlicher war und bis zur Aktualisierung des Niveaus von 1.3623 aushielt, konnte ungefähr 70 Gewinnpunkte holen.

Ein- und Ausstiegsempfehlungen für Mittwoch
Nachdem die Trader das jüngste Statement des Vorsitzenden der Bank of England Andrew Bailey aufmerksam gelesen hatten, stieg die britische Währung wieder an. Es geht nämlich darum, dass negative Zinssätze mehrere Probleme mit sich bringen und als Instrument für eine Notenbank inakzeptabel sind. Das Wachstum des Pfunds kann heute fortgesetzt werden, aber die Inflationsdaten aus den USA rücken am Nachmittag in den Mittelpunkt. Falls die Kennzahlen gut ausfallen, kann das zum Anstieg des Dollars und der Senkung des Paares GBP/USD führen. Das muss man beachten. Außerdem hat die britische Währung die Jahreshöchststände erreicht, der Durchbruch dieser Bandbreite nach oben ist nicht so einfach.
Kaufsignal
Der Erwerb des Pfunds ist heute ab ungefähr 1.3701 (grüne Linie) mit dem Ziel von 1.3767 (dickere grüne Linie) empfehlenswert. In diesem Punkt ist der Ausstieg ratsam. Beim Kauf kann man den zu Beginn der Woche entstandenen Trend verfolgen.
Wichtig: vor dem Kauf soll man sich vergewissern, dass der MACD-Indikator über 0 liegt und erst den Anfang des Wachstums signalisiert.
Verkaufssignal
Die Short-Positionen des Pfunds sind heute erst nach der Aktualisierung des Niveaus von 1.3664 (rote Linie) empfehlenswert. Darauf kann der schnelle Rückgang des Paares erfolgen. Das Hauptziel der Verkäufer liegt bei 1.3611 (dickere rote Linie), wo der Ausstieg ratsam ist. Mit der Korrektur der britischen Währung ist nur zu rechnen, falls die fundamentale Statistik in den USA positiv ausfällt.
Wichtig: vor dem Verkauf soll man sich vergewissern, dass der MACD-Indikator unter 0 liegt und erst auf den Beginn der Senkung verweist.

MACD-Indikator: Beim Einstieg ist es wichtig, Überkauft- und Überverkauft-Situationen zu beachten.
Bitte beachten Sie: angehende Forex-Trader sollen ihre Entscheidungen über den Markteinstieg mit großer Vorsicht treffen. Vor der Veröffentlichung wichtiger fundamentalen Berichte wäre es besser, sich aus dem Markt herauszuhalten, um starke Kursschwankungen zu vermeiden. Wenn Sie es wagen, in der Nachrichtenzeit zu handeln, sollten Sie unbedingt Stop Orders platzieren, um die Einbußen zu verringern. Wenn man das nicht tut, besteht die Gefahr, alle Mittel auf dem Konto sehr schnell zu verlieren, insbesondere, wenn das Money Management nicht angewendet wird und das Handelsvolumen groß ist.
Vergessen Sie nicht: für den erfolgreichen Handel ist ein klarer Trading Plan (wie das Beispiel oben) notwendig. Spontane Entscheidungen, die auf der augenblicklichen Marktlage basieren, sind grundsätzlich eine schlechte Strategie für Day Trader.
