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FX.co ★ Der Dollar fällt vor der Veröffentlichung der Statistik zum US-Arbeitsmarkt

Der Dollar fällt vor der Veröffentlichung der Statistik zum US-Arbeitsmarkt

Der Dollar fällt vor der Veröffentlichung der Statistik zum US-Arbeitsmarkt

Der Wechselkurs des Dollar zu Hauptwährungen der Welt ist am 18. Februar im Laufe der europäischen Handelssession zurückgegangen. Momentan ist die Nachfrage nach Risiko-Assets höher. Die sinkenden Notierungen der Fluchtwährung hängen mit den Erwartungen der neuen Statistik zur Lage am Arbeits- und Baumarkt der Vereinigten Staaten zusammen. Im gestern veröffentlichten Protokoll der letzten Sitzung von Federal Reserve steht, dass die Regulierungsbehörde ihre äußerst lockere Geldpolitik während der Pandemie weiter verfolgen wird. Diese Tatsache trägt zum Anstieg der amerikanischen Währung auch nicht bei. So ist der Dollar gegenüber dem Währungskorb um 0,30 % auf 90,65 Punkte gefallen.

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Der Dollar fällt vor der Veröffentlichung der Statistik zum US-Arbeitsmarkt

Zugegeben, blieb die amerikanische Währung angesichts der optimistischen Daten von gestern am Vormittag einigermaßen stabil. Die Marktteilnehmer neigten zur Meinung, die US-Wirtschaft würde die Folgen der Corona-Krise viel schneller als andere Länder bewältigen. Der Erzeugerpreisindex und die Einzelhandelsumsätze im Januar haben in der ganzen Breite das Wachstum aufgewiesen. Der EPI ist im monatlichen Vergleich sogar um 1,3 % angestiegen. Das Wachstum im Dienstleistungsbereich war markant, gleich um 3 %. Teurer sind Lebensmittel, Kleidung, Autos und sogar Benzin geworden. Die Einzelhandelsumsätze haben sich im Januar um 5,3 % erhöht. Langfristige Staatsanleihen der USA haben ebenfalls rasant zugelegt.

Heute wird die makroökonomische Statistik erwartet, in der die aktuelle Lage der größten Volkswirtschaft der Welt widergespiegelt sein soll. Die Experten prognostizieren, dass die Anzahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche von 793.000 auf 765.000 gesunken sei. Außerdem werden die Daten zum Bau neuer Häuser für den Januar bekanntgegeben. Die Analysten gehen davon aus, dass deren Zahl von 1,669 Mio. auf 1,658 Mio. verringert wird.

Das Risiko-Asset Euro wirkt heute im Paar mit Dollar sicherer. Dazu tragen positive Nachrichten aus Italien bei. Der Senat hat nämlich für die neue Regierung mit Ex-EZB-Chef Mario Draghi an der Spitze gestimmt.

*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
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