logo

FX.co ★ US-Markt am 16. April. Das Wachstum der Indizes oder die dritte Corona-Welle? Was lässt als erstes nach?

US-Markt am 16. April. Das Wachstum der Indizes oder die dritte Corona-Welle? Was lässt als erstes nach?

US-Markt am 16. April. Das Wachstum der Indizes oder die dritte Corona-Welle? Was lässt als erstes nach?

S&P500

Mehr Informationen: Start Forex trading with a European level broker!
US-Markt am 16. April. Das Wachstum der Indizes oder die dritte Corona-Welle? Was lässt als erstes nach?

Am 15. April wurde die gleiche Zahl der Neuinfektionen wie beim Höchststand der zweiten Welle am 9. Januar registriert.

Sämtliche Aktienindizes wiesen gestern ein Wachstum auf. Eine starke makroökonomische Statistik überwog den Wunsch eines Teils der Marktteilnehmer nach der Korrektur. Es stiegen sowohl im Dow Jones vertretene Unternehmen als auch Techno-Konzerne an. Seit Jahresbeginn ist der US-Markt um 12 % angewachsen. Der Anstieg ab den Tiefstständen im März und April 2020 beträgt riesige 78,5 %. Damals brach der Markt angesichts des Corona-Ausbruchs gewaltig ein. Bemerkenswert ist, dass die Indizes jetzt, trotz der um sich greifenden dritten Welle die Höchststände erreicht haben. Der Unterschied zum Vorjahr ist krass.

Asiatische Märkte am Morgen: japanische Indizes haben 0,1 % an Wert gewonnen, die in China sind um 0,1 % gefallen.

Der Dow Jones ist um 0,9 % auf 34.040 Punkte angewachsen. Starke Daten zu Einzelhandelsumsätzen im März trugen dazu bei. Die Umsätze haben sich um 9,8 % erhöht, prognostiziert wurden jedoch nur 6 %. Die Statistik zur Arbeitslosigkeit ist ebenfalls gut. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist auf 576.000 gesunken. Die Dauerarbeitslosigkeit bleibt hingegen auf dem Stand von rund 3,7 Mio. Nach unseren Prognosen wird sich der Dow Jones innerhalb der Bandbreite von 33.700/34.150 bewegen.

Der USDX erreichte die Marke von 91,71 Punkten. Der Dollar Index versucht, den Ausgangspunkt für den Anstieg ungefähr auf dem Niveau von 91,40 zu finden, aber bisher ist die US-Währung zu schwach. Voraussichtlich wird der Index zwischen 91,40 und 91,90 schwanken. Der Rückgang wirkt im Hinblick auf die Stärkung des Aktienmarktes unlogisch, aber die Charts zeigen ihn mehr als deutlich. Vieles hängt davon ab, ob sich der Euro im Paar EUR/USD über dem Niveau von 1.2000 behaupten kann.

Das Paar USD/CAD hat 1.2540 erreicht. Es bewegt sich innerhalb der Bandbreite von 1.2450/1.2650. Einerseits sind der Rückgang des Dollar und höhe Ölpreise im Spiel, andererseits würde sich die Stärkung der kanadischen Währung auf die Wirtschaft des Landes negativ auswirken. Nach dem Durchbruch der Bandbreite wird sich eine neue Richtung anbahnen, aber der Durchbruch nach unten ist eher unwahrscheinlich.

Fazit

Eine große Korrektur könnte bereits heute beginnen. Die Investoren dürften vor dem Wochenende ihre Gewinne mitnehmen.

*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
Go to the articles list Go to this author's articles Open trading account