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FX.co ★ Robert Kiyosaki: Bitcoin erwarte der größte Einbruch in der Weltgeschichte

Robert Kiyosaki: Bitcoin erwarte der größte Einbruch in der Weltgeschichte

 Robert Kiyosaki: Bitcoin erwarte der größte Einbruch in der Weltgeschichte

Die erste Kryptowährung der Welt setzt ihren nächsten Fallzweig fort, nachdem sie sich von der voraussichtlichen oberen Grenze des Seitenkanals, der mit den Niveaus von 40 700$ und 30 500$ begrenzt ist, entfernte. Es ist das Szenario der Entwicklung von Ereignissen, das wir in unseren letzten Artikeln vorhersagten. Grundsätzlich tendiert Bitcoin immer noch zum Fallen, nicht zum Wachsen. Alles, was jetzt auf dem Kryptowährungsmarkt passiert, kann bedingt in zwei Kategorien unterteilt werden. Die erste Kategorie deutet darauf hin, dass Bitcoin in jedem Fall sein Wachstum fortsetzen und die Höchstwerte in diesem Jahr aktualisieren wird. Die zweite Kategorie stellt professionellere Marktteilnehmer dar, die weiterhin von einem neuen Rückgang der Bitcoin-Notierungen in den Bereich von 19 000$-24 000$ sprechen. Wir unterstützen die zweite Variante. Zur ersten Kategorie gehören Investoren und Marktteilnehmer, deren Tätigkeit nicht einfach von Bitcoin, sondern von seinem Wert abhängt. Das heißt, einfach gesagt, es ist für diese Kategorie profitabel, dass Bitcoin so viel wie möglich kostet. So kommen von hier regelmäßig verrückte Prognosen, die fast keinen Grund haben. Die zweite Kategorie sind professionelle Trader, große Banken und Experten, die daran nicht interessiert sind, dass Bitcoin ständig wächst. Sie sagen einen neuen Einbruch der Notierungen vorher. Zum Beispiel sagte Robert Kiyosaki, der Autor des Werkes "Reicher Vater, armer Vater", dass Bitcoin der größte Einbruch in der Weltgeschichte erwarte, und wies darauf hin, dass seine Notierungen auf 24 000$ fallen würden. Währenddessen führte die Bank of America eine Umfrage unter Managern durch und es stellte sich heraus, 81% der Befragten glauben, dass Bitcoin immer noch eine "Blase" sei und sogar jetzt zu teuer koste. Einfach gesagt glauben die meisten Manager, Bitcoin werde seinen Rückgang fortsetzen, obwohl die Kryptowährung bereits etwa 30 000$ an Wert verloren habe. Viele Kryptoexperten glauben auch, dass die Inflation in den USA einer der wichtigsten Faktoren sei, die die Nachfrage nach Bitcoin und Kryptowährungen im Allgemeinen beeinflussen würden. Viele erklären das starke Wachstum von Bitcoin in der Vergangenheit mit hohen Befürchtungen der Anleger wegen ihres Geldes. Vor ein paar Monaten wusste noch niemand, welche Größe der Verbraucherpreisindex erreichen wird, aber jetzt verstehen bereits alle, dass die Inflation 5% beträgt und nach Worten von Jerome Powell und Janet Yellen sei es unwahrscheinlich, dass dieser Indikator weiter wachsen werde. Also betrachten viele Investoren Bitcoin nicht mehr als eine Möglichkeit, ihr Geld vor Inflation zu schützen. Zumal, wenn Bitcoin ständig wuchs, es wirklich Geld vor Abwertung rettete, aber jetzt fällt Bitcoin die ganze Zeit, deswegen ist der Effekt umgekehrt. Es ist auch noch nicht absehbar, dass die Institutionellen wieder auf den Markt kommen. Es gibt eine Meinung, dass institutionelle und große Investoren jetzt Bitcoin zu einem attraktiven Preis kaufen, aber diese Gerüchte haben jetzt keinen positiven Einfluss auf den Kurs. Also entweder ist das nur ein Gerücht, oder das Angebot von Bitcoin auf dem Kryptowährungsmarkt ist jetzt höher als die Nachfrage. Und wahrscheinlich beides.

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 Robert Kiyosaki: Bitcoin erwarte der größte Einbruch in der Weltgeschichte

Technisch gesehen konnte Bitcoin nicht das Niveau von 40 700$ überwinden und setzt den Rückgang fort. Im 24-Stunden-Chart ist es klar zu sehen, dass sich die Kryptowährung innerhalb des Seitenkanals befinden kann. Daher ist es nicht ausgeschlossen, dass in den nächsten Tagen die Bewegung an seine untere Grenze fortgesetzt wird. Es gibt weder technischen noch fundamentalen Grund, ein starkes Wachstum von Bitcoin anzunehmen.

*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
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