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FX.co ★ Die Inflation brachte den Goldpreis auf 2000 Dollar zurück

Die Inflation brachte den Goldpreis auf 2000 Dollar zurück

Die Inflation brachte den Goldpreis auf 2000 Dollar zurück

Die Kombination aus extrem hoher Inflation und der geopolitischen Krise in der Ukraine war stark genug, um den Goldpreis wieder auf 2000 Dollar zu bringen.

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Die Inflation brachte den Goldpreis auf 2000 Dollar zurück Die Federal Reserve und die globalen Zentralbanken stehen vor einer fast unmöglichen Aufgabe, die steigende Inflation zu senken. Es werden drastische Maßnahmen erforderlich sein, einschließlich einer Anhebung der Zinsen auf mindestens die Hälfte der aktuellen Inflationsrate. Dies bedeutet, dass die Zinsen auf 4-6% steigen.

Dies allein würde jedoch nicht zu einem Ende der inflationären Normalisierung führen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen sich die Regierungen auf die Kernkräfte konzentrieren, die zu einem 40-Jahres-Hoch geführt haben. Die Inflationsrate begann lange vor der geopolitischen Lage in der Ukraine zu steigen. Der Anstieg der Inflation begann damit, dass die Zentralbanken riesige Mengen an Kapital für die Wiederherstellung der während der Rezession zerstörten Wirtschaft zur Verfügung stellten und eine Aufgabe erfüllten, die sie nicht in eine Rezession brachte. Zweitens waren und sind neben der Abwertung der Weltwährungen die Probleme mit den Lieferketten, die bisher nicht gelöst wurden, der Hauptgrund für den Preisanstieg.

Die geopolitischen Spannungen in der Ukraine spitzten die Lage zu und stärkten Lieferprobleme, insbesondere die Kosten für Energie und Lebensmittel. Russland ist der drittgrößte Ölexporteur der Welt. Und die Getreideproduktion, insbesondere Mais und Weizen, hat einen großen Exportanteil sowohl aus der Ukraine als auch aus Russland. Die Ukraine zum Beispiel ist der fünftgrößte Maisproduzent und -exporteur der Welt, während Russland der drittgrößte Weizenexporteur der Welt ist. Zusammen machen sie einen anständigen Prozentsatz dieser Körner aus, die weltweit exportiert werden. Zweifellos haben diese Exporte aufgehört oder sind jetzt stark zurückgegangen.

Der jüngste Anstieg der Inflation wurde durch Nahrungsmittel- und Energiekosten verursacht. Im vergangenen Monat sind allein die Benzinpreise bereits um 18% gestiegen. Obwohl die Vereinigten Staaten der Ölproduzent Nummer eins sind, wurden sie von einem Boykott des russischen Öls durch die USA und die Europäische Union stark beeinflusst.

Diese Inflationskräfte werden so konstant bleiben, dass es schwer vorstellbar ist, dass die Lieferkettenprobleme in diesem Jahr gelöst werden, und es ist unwahrscheinlich, dass sie im Jahr 2023 verschwinden werden. Diese Sorge ist zusammen mit der anhaltenden Abwertung der Weltwährungen ein Rezept für eine zweistellige Inflation.

Investoren haben das US-Gold und Schuldeninstrumente als sicherste Anlageklasse betrachtet, um sich vor der derzeit bestehenden Unsicherheit zu schützen.
*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
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