
EUR/USD erholt sich, nachdem das Währungspaar den 21‑Tage‑SMA im Bereich von 1,1490 erreicht hat. Dem H4-Chart zufolge ist der Euro überkauft, weshalb in den kommenden Tagen eine technische Korrektur wahrscheinlich ist.
Erreicht der Euro den Bereich von 1,1470, in der Nähe des 61,8%-Fibonacci-Levels, könnte diese Zone als Gelegenheit betrachtet werden, Long-Positionen zu eröffnen, mit einem Kursziel am oberen Rand des Aufwärtstrendkanals um 1,1610.
Fällt der Euro unter das 61,8%-Fibonacci-Level, wäre ein Rückgang bis zum 100%-Level bei etwa 1,1470 zu erwarten. Sollte der Abwärtsdruck zudem anhalten, könnte sich die Bewegung bis zum 1/8‑Murray-Level im Bereich von 1,1350 ausdehnen.
Da der Euro am 27. Februar bei rund 1,1820 ein Gap hinterlassen hat, wird eine Fortsetzung der Erholung erwartet. Daher könnte jeder Rücksetzer in den kommenden Tagen als Kaufsignal gewertet werden.
Ein Rückgang unter das 2/8‑Murray-Level bei 1,1474 könnte den bärischen Zyklus von EUR/USD wieder aufnehmen und als Verkaufssignal dienen, mit Kurszielen bei 1,1410, 1,1390 und schließlich im Bereich der Unterkante des Abwärtstrendkanals bei 1,1350, die mit dem 1/8‑Murray-Level zusammenfällt.
