
Der Euro wird bei etwa 1,1572 gehandelt, nachdem er während der europäischen Sitzung den 21-Tage-SMA getestet hat und nun ein positives Signal zeigt. Der Euro stößt auf starken Widerstand im Bereich der 3/8-Murray-Linie, die zudem mit dem 200-Tage-EMA zusammenfällt.
Erreicht der Euro den 200-EMA bei etwa 1,1596, dürfte dieser Bereich als starker Widerstand fungieren und könnte als Signal dienen, um Short-Positionen zu eröffnen, mit Kurszielen bei 1,1540 und im Bereich der 2/8-Murray-Linie bei 1,1474.
Setzt sich der Aufwärtsdruck durch und kann sich der Euro über 1,1600 behaupten, wäre mit einer Fortsetzung des Aufwärtstrends zu rechnen, mit einem möglichen Anstieg bis 1,1670 und eventuell sogar bis zur 4/8-Murray-Linie im Bereich von 1,1718.
Ein klarer Ausbruch und eine anschließende Konsolidierung oberhalb der 4/8-Murray-Linie könnten dazu führen, dass das Währungspaar EUR/USD rasch die 5/8-Murray-Linie um 1,1840 erreicht und damit die Kurslücke vom 27. Februar im Bereich von 1,1820 schließt.
Der Eagle-Indikator sendet ein positives Signal. Sollte der Euro sich in einem Aufwärtstrendkanal bewegen oder in Richtung der psychologischen Marke von 1,15 zurücksetzen, könnte dies als Gelegenheit betrachtet werden, Long-Positionen mit Kurszielen bei 1,1718 und 1,1820 zu eröffnen.
