
Der Euro wird bei etwa 1,1711 gehandelt, unterhalb des Murray-Levels 4/8 und unter bärischem Druck, sowie unter dem 21-Perioden-SMA, nähert sich jedoch einem wichtigen Unterstützungsbereich um den 200-Perioden-EMA.
Bleibt der Euro in den kommenden Stunden unter dem Murray-4/8-Level und notiert weiter unterhalb dieser Zone, ist mit einem weiteren Rückgang zu rechnen, bis er die wichtige Unterstützung bei 1,1673 erreicht. Diese Marke könnte dem Euro einen technischen Rebound ermöglichen, sodass sich Chancen für das Eröffnen von Long-Positionen ergeben.
Gelingt es dem Euro hingegen, sich oberhalb des Murray-4/8-Levels zu behaupten, wäre eine Erholung möglich. Allerdings müsste EUR/USD den starken Widerstand an der oberen Begrenzung des abwärtsgerichteten Trendkanals um 1,1745 überwinden und anschließend auch den 21-Perioden-SMA bei etwa 1,1749 nach oben durchbrechen.
Sollte dieses bullische Szenario eintreffen und der Euro sich oberhalb von 1,1750 stabilisieren, könnte er zur starken Widerstandszone beim Murray-Level 5/8 im Bereich von 1,1840 zurückkehren.
Setzt sich hingegen der Abwärtsdruck durch, könnten sich Gelegenheiten für Short-Positionen ergeben. Wenn der Euro im Bereich von 1,1749, also unterhalb des 21-Perioden-SMA, auf deutliche Ablehnung stößt, könnten wir mit Kurszielen bei 1,1673 verkaufen und sogar damit rechnen, dass er das Murray-Level 3/8 um 1,1596 erreicht.
Der Eagle-Indikator signalisiert ein positives Setup, sodass Trader in den nächsten Stunden Chancen auf Käufe des Euro haben, sofern sich das Instrument oberhalb von 1,1718 stabilisiert.
