
EUR/USD wird bei etwa 1,1541 gehandelt und zieht sich zurück, nachdem zuvor ein Hoch bei 1,1561 erreicht wurde. Auf dem Tages-Chart fällt dieses Niveau mit der 200-EMA zusammen und bildet damit einen starken Widerstandsbereich. Im H4-Chart ist zu erkennen, dass der Euro auf einen starken täglichen (D_1) Widerstand getroffen ist. Unterhalb dieses Bereichs ist in den kommenden Tagen mit weiteren Rückgängen zu rechnen.
Im H4-Chart sehen wir zudem, dass der Euro unterhalb der 21-SMA notiert. Dies legt nahe, dass der Kurs in den nächsten Tagen die 200-EMA im Bereich von 1,1483 erreichen oder möglicherweise das 6/8-Murray-Level um 1,1474 anlaufen könnte.
Der Ausblick für den Euro bleibt negativ, da ein Rückgang unter 1,1470 als Verkaufssignal gewertet werden kann.
Der Eagle-Indikator zeigt ein bärisches Signal, und wir gehen davon aus, dass der Euro in den kommenden Tagen bei etwa 1,1474 eine solide Unterstützung finden könnte. Dieser Bereich kann als potenzielle Kaufgelegenheit betrachtet werden.
Ein Rückgang unter das 6/8-Murray-Level könnte den Ausblick für den Euro verändern, und das Paar könnte zügig 1,1352 – in der Nähe des 5/8-Murray-Levels – erreichen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass sich der Kurs in den nächsten Tagen wieder erholt, weshalb wir davon ausgehen, dass die 6/8-Murray-Zone dem Euro eine solide Unterstützung bieten wird.
Unser Ausblick bleibt für die nächsten Stunden bärisch. Unterhalb von 1,1560 können Short-Positionen eingegangen werden, mit ersten Kurszielen bei 1,1530, 1,1513 und 1,1483.
