
Das Währungspaar EUR/USD wird bei etwa 1,1623 gehandelt, nachdem es vom 200-Perioden-Exponential Moving Average (EMA) im Bereich von 1,1565 nach oben abgeprallt ist; dieses Niveau verlieh dem Euro einen starken Aufwärtsimpuls.
Aus technischer Sicht könnte der Euro das 61,8% Fibonacci-Retracement-Niveau im Bereich von 1,1657 erreichen. Dieser Punkt könnte als Gelegenheit betrachtet werden, Short-Positionen zu eröffnen.
Fällt der Kurs unter das 38,2% Fibonacci-Retracement-Niveau, das sich in der Nähe des aktuellen Preisbereichs befindet, und kommt es in den kommenden Stunden zu einer technischen Korrektur unter 1,1623, könnten wir Verkaufspositionen eingehen, in der Erwartung, dass das Instrument eine starke Unterstützung in der Nähe des Murray-Levels 6/8 und des 21-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei rund 1,1596 findet.
Der Ausblick für den Euro bleibt bullisch, und ein Rücksetzer in Richtung des Murray-Levels 6/8 über den 200-Perioden-Exponential Moving Average (EMA) könnte als Gelegenheit betrachtet werden, wieder Long-Positionen einzugehen.
Bricht der Euro über das 61,8% Fibonacci-Niveau aus, könnte er zügig das Murray-Level 8/8 im Bereich von 1,1718 erreichen.
Der Eagle-Indikator zeigt ein bullisches Signal, und jeder Rücksetzer – vorausgesetzt, EUR/USD notiert oberhalb des 200-Perioden-Exponential Moving Average (EMA) – könnte als Gelegenheit angesehen werden, weiter zu kaufen.
