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FX.co ★ GBP/USD: Tipps für Anfänger-Trader am 9. Februar (US-Sitzung)

GBP/USD: Tipps für Anfänger-Trader am 9. Februar (US-Sitzung)

Handelsanalyse und Trading-Tipps für das Britische Pfund

Ein Test des Preisniveaus von 1,3569 erfolgte, als der MACD-Indikator gerade begann, sich von der Nulllinie nach unten zu bewegen, was einen korrekten Einstiegspunkt für Short-Positionen im Pfund bestätigte. Infolgedessen fiel das Währungspaar lediglich um 8 Punkte, woraufhin der Verkaufsdruck auf das Pfund nachließ.

In Abwesenheit neuer makroökonomischer Daten zeigte das Britische Pfund eine relative Stabilität und bewegte sich in einer engen Seitwärtsrange. Eine solche Konsolidierung bewahrt trotz der ruhigen Marktphase weiterhin gute Voraussetzungen für ein mögliches Aufwärtspotenzial im GBP/USD.

Das Fehlen von US-Makrodaten in der zweiten Tageshälfte rückt naturgemäß die Auftritte von Federal-Reserve-Vertretern in den Vordergrund. Besonderes Interesse gelten dabei den Aussagen von Christopher Waller und Raphael Bostic, deren Kommentare einen spürbaren Einfluss auf die Dollar-Dynamik haben könnten. Anleger werden jede Bemerkung aufmerksam auf Hinweise zu weiteren Zinssenkungen analysieren. Sollten sich die Fed-Vertreter tonal eher „dovish“ äußern, könnte dies auf eine weitere Abschwächung der US-Währung und eine Stärkung des Britischen Pfunds hindeuten. Auch die Haltung der Fed zu Inflation und Arbeitsmarkt wird genau beobachtet, und jede dovishe Nuance in ihren Aussagen dürfte als Signal für eine anhaltende Schwäche des US-Dollars interpretiert werden.

Was die Intraday-Strategie angeht, werde ich mich stärker auf die Umsetzung von Szenario Nr. 1 und Szenario Nr. 2 stützen.

GBP/USD: Tipps für Anfänger-Trader am 9. Februar (US-Sitzung)

Kaufsignal

Szenario Nr. 1: Heute plane ich, das Pfund zu kaufen, falls der Kurs das Einstiegsniveau um 1,3617 (grüne Linie im Chart) erreicht, mit einem Kursziel bei 1,3645 (stärkere grüne Linie im Chart). Im Bereich von 1,3645 plane ich, Long-Positionen zu schließen und in die Gegenrichtung Short-Positionen zu eröffnen (mit einem Ziel einer Bewegung von 30–35 Punkten vom Einstiegsniveau). Mit einem Anstieg des Pfunds ist heute nach schwachen US-Daten zu rechnen. Wichtig! Vor dem Kauf unbedingt sicherstellen, dass der MACD-Indikator oberhalb der Nulllinie liegt und gerade beginnt, sich von dort nach oben zu bewegen.

Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, das Pfund heute zu kaufen, falls das Kursniveau von 1,3596 zweimal in Folge getestet wird und sich der MACD-Indikator im überverkauften Bereich befindet. Dies wird das Abwärtspotenzial des Währungspaares begrenzen und zu einer Aufwärtskorrektur am Markt führen. Ein Anstieg in Richtung der gegenüberliegenden Niveaus von 1,3617 und 1,3645 ist zu erwarten.

Verkaufssignal

Szenario Nr. 1: Heute plane ich, das Pfund nach einem erneuten Test des Niveaus von 1,3596 (rote Linie im Chart) zu verkaufen, was zu einem schnellen Rückgang des Währungspaares führen dürfte. Das zentrale Ziel für die Verkäufer wird das Niveau von 1,3565 sein, wo ich plane, Short-Positionen zu schließen und sofort in die Gegenrichtung Long-Positionen zu eröffnen (mit einem Ziel einer Bewegung von 20–25 Punkten von diesem Niveau). Der Druck auf das Pfund dürfte heute zurückkehren, falls starke Daten veröffentlicht werden. Wichtig! Vor dem Verkauf unbedingt sicherstellen, dass der MACD-Indikator unterhalb der Nulllinie liegt und gerade beginnt, sich von dort nach unten zu bewegen.

Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, das Pfund heute zu verkaufen, falls das Kursniveau von 1,3617 zweimal in Folge getestet wird und sich der MACD-Indikator im überkauften Bereich befindet. Dies wird das Aufwärtspotenzial des Währungspaares begrenzen und zu einer Abwärtskorrektur am Markt führen. Ein Rückgang in Richtung der gegenüberliegenden Niveaus von 1,3596 und 1,3565 ist zu erwarten.

GBP/USD: Tipps für Anfänger-Trader am 9. Februar (US-Sitzung)

Was im Chart zu sehen ist:

  • Dünne grüne Linie – Einstiegskurs, zu dem das Handelsinstrument gekauft werden kann;
  • Breite grüne Linie – geschätzter Kurs, auf dessen Niveau Take-Profit-Aufträge platziert oder Gewinne manuell gesichert werden können, da ein weiteres Wachstum über dieses Niveau hinaus unwahrscheinlich ist;
  • Dünne rote Linie – Einstiegskurs, zu dem das Handelsinstrument verkauft werden kann;
  • Breite rote Linie – geschätzter Kurs, auf dessen Niveau Take-Profit-Aufträge platziert oder Gewinne manuell gesichert werden können, da ein weiterer Rückgang unter dieses Niveau hinaus unwahrscheinlich ist;
  • MACD-Indikator – beim Markteintritt ist es wichtig, auf überkaufte und überverkaufte Zonen zu achten.

Wichtig: Beginner im Forex-Handel sollten bei Entscheidungen zum Markteintritt äußerst vorsichtig sein. Vor wichtigen fundamentalen Veröffentlichungen ist es am besten, außerhalb des Marktes zu bleiben, um starke Kursschwankungen zu vermeiden. Wenn Sie sich entscheiden, während Nachrichtenveröffentlichungen zu handeln, setzen Sie unbedingt Stop-Orders, um Verluste zu minimieren. Ohne Stop-Loss-Orders können Sie Ihr gesamtes Kapital sehr schnell verlieren, insbesondere wenn Sie kein angemessenes Money Management anwenden und mit großen Volumina handeln.

Und denken Sie daran: Erfolgreiches Trading erfordert einen klaren Handelsplan, wie den oben dargestellten. Spontane Handelsentscheidungen, die nur auf der aktuellen Marktsituation beruhen, sind für einen Intraday-Händler eine von vornherein zum Scheitern verurteilte Strategie.

*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
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