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US-Senat will Ausgabe von CBDCs bis 2031 verbieten

Während sich der Kryptowährungsmarkt als bemerkenswert widerstandsfähig erwiesen und den Verkaufsdruck nach der Eskalation der USA mit Iran vollständig aufgefangen hat, bewegt sich der US-Senat auf einen radikalen Schritt zu – ein vollständiges Verbot der Einführung einer Central Bank Digital Currency (CBDC), also eines digitalen Dollars.

US-Senat will Ausgabe von CBDCs bis 2031 verbieten

Ein neues überparteiliches Konjunkturprogramm für den Wohnungsbau enthält unerwartet eine Bestimmung, die der Federal Reserve bis 2031 die Ausgabe eines digitalen Dollar untersagt. Die Maßnahme, die sowohl von Republikanern als auch von Demokraten unterstützt wird, spiegelt eine wachsende Skepsis gegenüber staatlicher Kontrolle im Bereich der digitalen Finanzwelt wider.

Die Initiatoren des Gesetzes, Senatoren aus wichtigen Bundesstaaten, argumentieren, dieser Schritt sei notwendig, um Amerikaner vor übermäßiger Überwachung zu schützen. Einer der Senatoren erklärte, ein digitaler Dollar sei eine Tür zur totalen Kontrolle, bei der jede Transaktion nachverfolgt werden könne. Die Bestimmung wurde in das umfassendere Wohnungsbaupaket eingebettet, um die Erfolgschancen zu erhöhen und die üblichen, eigenständigen Debatten zu umgehen.

Das Weiße Haus unterstützte die Maßnahme offiziell und verwies auf gravierende Risiken für individuelle Freiheit und Privatsphäre. Regierungsvertreter warnten, eine CBDC könne das Vertrauen in den Dollar als globale Reservewährung untergraben und geopolitische Bedrohungen durch China verstärken, das seine eigenen digitalen Währungsinitiativen vorantreibt. Das Weiße Haus erklärte, man werde nicht zulassen, dass Geld in ein Überwachungsinstrument verwandelt werde.

Die Meldung wirkte sich unmittelbar auf den Kryptomarkt aus: Bitcoin legte um etwa 4 % zu, was auf den Enthusiasmus der Investoren über den nachlassenden Druck durch digitale Fiat-Assets hindeutet. Kritiker geben jedoch zu bedenken, dass ein Moratorium bis 2031 nur eine temporäre Lösung darstellt und die Fed diese Idee später wieder aufgreifen könnte. In jedem Fall ist der Schritt eine positive Entwicklung für einen Kryptomarkt, dem es in letzter Zeit an positiven Impulsen gefehlt hat.

Handelsempfehlungen:

US-Senat will Ausgabe von CBDCs bis 2031 verbieten

Der technische Ausblick für Bitcoin deutet darauf hin, dass Käufer eine Rückkehr auf 69.300 US‑Dollar anvisieren. Dies würde einen direkten Weg zu 71.300 US‑Dollar und anschließend zu 74.600 US‑Dollar eröffnen. Das erweiterte Kursziel ist das Hoch in der Nähe von 77.100 US‑Dollar. Ein Ausbruch über dieses Niveau würde darauf hindeuten, dass versucht wird, den Aufwärtstrend am Markt wiederherzustellen. Auf der Unterseite werden Käufer um 67.100 US‑Dollar erwartet. Ein Rückgang unter diesen Bereich könnte BTC schnell in Richtung 64.900 US‑Dollar drücken, mit einem weiteren Abwärtsziel in der Nähe von 62.600 US‑Dollar.

US-Senat will Ausgabe von CBDCs bis 2031 verbieten

Für Ethereum gilt: Eine klare Konsolidierung oberhalb von 2.007 $ würde einen direkten Kursweg in Richtung 2.078 $ eröffnen. Das erweiterte Kursziel liegt am Hoch bei etwa 2.169 $. Ein Durchbruch über dieses Niveau würde den bullischen Marktton verstärken und das Käuferinteresse erneut anfachen. Fällt der ETH-Kurs, werden Käufer im Bereich um 1.915 $ erwartet. Ein Rutsch unter diese Zone könnte ETH zügig in den Bereich um 1.845 $ drücken, mit einem weiter entfernten Abwärtsziel nahe 1.783 $.

Auf dem Chart sehen wir:

- Rote Linien markieren Unterstützungs- und Widerstandsniveaus, an denen entweder eine Kurspause oder ein dynamischer Anstieg erwartet wird;

- Grüne Linien zeigen den 50-Tage-Durchschnitt;

- Blaue Linien zeigen den 100-Tage-Durchschnitt;

- Hellgrüne Linien zeigen den 200-Tage-Durchschnitt.

Ein Schnittpunkt oder ein Test dieser gleitenden Durchschnitte durch den Kurs führt in der Regel entweder zu einer Unterbrechung der aktuellen Bewegung oder löst neuen Marktimpuls aus.

*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
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