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FX.co ★ USD/JPY: Trading-Tipps für Anfänger am 2. Juni (US-Session)

USD/JPY: Trading-Tipps für Anfänger am 2. Juni (US-Session)

Handelsrückblick und Trading-Einschätzung für den japanischen Yen

Aufgrund der geringen Volatilität wurden die von mir identifizierten Niveaus nicht getestet. Daher habe ich die Sitzung ohne einen einzigen Trade beendet.

Für die US-Handelssession ist mit deutlich mehr Bewegung zu rechnen, da die Daten der Job Openings and Labor Turnover Survey (JOLTS) des US Bureau of Labor Statistics sowie der RCM/TIPP Economic Optimism Index veröffentlicht werden. Allerdings ist zu beachten, dass die Märkte die erwarteten positiven Ergebnisse möglicherweise bereits teilweise eingepreist haben. Für einen spürbaren Anstieg des US-Dollars gegenüber dem Yen müssten die tatsächlichen Daten daher über den Prognosen der Analysten liegen. Andernfalls könnte selbst ein robustes Zahlenwerk dazu führen, dass USD/JPY in einer engen Seitwärtsrange um die psychologisch wichtige Marke von 160 verharrt – ein Niveau, von dem aus die Bank of Japan zuletzt mehrfach am Devisenmarkt interveniert hat. Erst gestern hatten ranghohe Vertreter der Bank of Japan erneut mögliche Interventionen angedeutet.

Für die Intraday-Strategie werde ich mich weiterhin in erster Linie auf Szenario Nr. 1 und Szenario Nr. 2 stützen.

USD/JPY: Trading-Tipps für Anfänger am 2. Juni (US-Session)

Kaufsignal

Szenario Nr. 1: Heute plane ich, USD/JPY bei einem Einstiegspunkt um 159,79 (grüne Linie im Chart) zu kaufen, mit einem Zielanstieg in Richtung 160,08 (dickere grüne Linie im Chart). Im Bereich von 160,08 werde ich Long-Positionen schließen und in die Gegenrichtung Short-Positionen eröffnen, mit einem Ziel von 30–35 Punkten. Ein Anstieg des Währungspaares ist heute bei schwachen nachrichtenbezogenen Einigungen und starken US-Konjunkturdaten möglich.

Wichtig: Vor einem Kauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator oberhalb der Nulllinie liegt und gerade beginnt, sich von dort nach oben zu bewegen.

Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, USD/JPY zu kaufen, falls der Kurs das Niveau von 159,67 zweimal hintereinander testet, während sich der MACD-Indikator im überverkauften Bereich befindet. Dies würde das Abwärtspotenzial begrenzen und eine Aufwärtsumkehr auslösen. In diesem Fall kann eine Bewegung in Richtung 159,79 und 160,08 erwartet werden.

Verkaufssignal

Szenario Nr. 1: Ich plane, USD/JPY nach einem Durchbruch unter das Niveau von 159,67 (rote Linie im Chart) zu verkaufen, was einen starken Rückgang des Paares auslösen dürfte. Das zentrale Ziel für Verkäufer liegt bei 159,43. Dort werde ich Short-Positionen schließen und umgehend erwägen, Long-Positionen in die Gegenrichtung zu eröffnen, mit dem Ziel einer Erholung um 20–25 Punkte. Der Abwärtsdruck auf das Paar dürfte bei schwachen Konjunkturdaten zurückkehren.

Wichtig: Vor einem Verkauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator unterhalb der Nulllinie liegt und gerade beginnt, sich von dort nach unten zu bewegen.

Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, USD/JPY zu verkaufen, falls der Kurs die Marke von 159,79 zweimal hintereinander testet, während sich der MACD-Indikator im überkauften Bereich befindet. Dies würde das Aufwärtspotenzial begrenzen und eine Abwärtsumkehr auslösen. In diesem Fall kann ein Rückgang in Richtung 159,67 und 159,43 erwartet werden.

Erklärung zur Chartdarstellung

  • Dünne grüne Linie – Einstiegskurs für Kaufpositionen des Instruments;
  • Dicke grüne Linie – geschätztes Take-Profit-Niveau bzw. Bereich für manuelle Gewinnmitnahmen, da weitere Kursgewinne oberhalb dieses Niveaus unwahrscheinlich sind;
  • Dünne rote Linie – Einstiegskurs für Verkaufpositionen des Instruments;
  • Dicke rote Linie – geschätztes Take-Profit-Niveau bzw. Bereich für manuelle Gewinnmitnahmen, da weitere Kursrückgänge unterhalb dieses Niveaus unwahrscheinlich sind;
  • MACD-Indikator – beim Markteintritt ist es wichtig, überkaufte und überverkaufte Marktsituationen zu berücksichtigen.

Wichtig: Unerfahrene Forex-Trader sollten Handelsentscheidungen mit äußerster Vorsicht treffen. Vor wichtigen fundamentalen Veröffentlichungen ist es am besten, dem Markt fernzubleiben, um starke Kursschwankungen zu vermeiden. Wenn Sie sich entscheiden, während Nachrichtenveröffentlichungen zu handeln, platzieren Sie unbedingt Stop-Loss-Orders, um Verluste zu begrenzen. Ohne Stop-Loss-Orders können Sie Ihr gesamtes Konto sehr schnell verlieren, insbesondere wenn Sie kein angemessenes Money-Management nutzen und mit großen Positionsgrößen handeln.

Denken Sie daran, dass erfolgreicher Handel einen klaren Trading-Plan erfordert, ähnlich dem oben dargestellten. Spontane Handelsentscheidungen, die nur auf der aktuellen Marktsituation basieren, sind für Intraday-Trader grundsätzlich eine Verluststrategie.

*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
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