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FX.co ★ USD/CHF. Analyse. Prognose. Zunehmende Spannungen zwischen den USA und Iran treiben das Währungspaar nach oben

USD/CHF. Analyse. Prognose. Zunehmende Spannungen zwischen den USA und Iran treiben das Währungspaar nach oben

USD/CHF. Analyse. Prognose. Zunehmende Spannungen zwischen den USA und Iran treiben das Währungspaar nach oben

Am Montag handelte das Währungspaar USD/CHF innerhalb der Spanne vom Freitag, knapp unter der runden Marke von 0,8100.

Signale für eine Stabilisierung der weltweiten Risikoaversion, erkennbar an der optimistischen Stimmung an den europäischen Aktienmärkten, haben die Position des Dollars in diesem Währungspaar geschwächt. Die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und Iran sowie die wieder aufgekommenen Erwartungen weiterer Zinserhöhungen durch die Federal Reserve stützen den Dollar jedoch und sorgen für Aufwärtsdruck.

Die USA greifen Iran nun bereits seit neun aufeinanderfolgenden Nächten an, während Iran mit dem Abschuss ballistischer Raketen und Drohnen auf Verbündete der USA in der Region reagiert. Dies birgt das Risiko einer weiterreichenden geopolitischen Eskalation.

USD/CHF. Analyse. Prognose. Zunehmende Spannungen zwischen den USA und Iran treiben das Währungspaar nach oben

Außerdem trägt die Schließung der Straße von Hormus zu hohen Ölpreisen bei, verstärkt die Inflationssorgen und stützt das restriktive Mandat der Fed. Diese Faktoren könnten eine deutliche Abschwächung des Dollars begrenzen.

USD/CHF. Analyse. Prognose. Zunehmende Spannungen zwischen den USA und Iran treiben das Währungspaar nach oben

Am Montag waren in den USA keine wichtigen Wirtschaftsdaten zur Veröffentlichung angesetzt, die den Markt hätten beeinflussen können; daher hing der Wechselkurs des Dollars weitgehend von den Äußerungen wichtiger Mitglieder des FOMC ab. Zudem könnten anstehende geopolitische Ereignisse die Marktvolatilität weiter erhöhen und die Nachfrage nach dem US‑Dollar ankurbeln, was wiederum neue Handelschancen im Währungspaar USD/CHF schaffen dürfte.

Aus technischer Sicht versuchte das Paar, den 20‑Tage‑SMA nach oben zu durchbrechen und sich darüber zu behaupten. Gleichzeitig sind die Oszillatoren positiv und bestätigen die Dominanz der Bullen am Markt. Kann sich das Paar über der runden Marke von 0,8100 halten, werden die Bullen das Juli-Hoch ins Visier nehmen. Gelingt es ihm hingegen nicht, sich über dem 20‑Tage‑SMA zu behaupten, könnte das Paar seine Abwärtsbewegung in Richtung der Zone um 0,8045 beschleunigen.

*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
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