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FX.co ★ USD/JPY: Trading-Tipps für Anfänger – 6. August (US-Session)

USD/JPY: Trading-Tipps für Anfänger – 6. August (US-Session)

Rückblick auf die Trades und Handelstipps für den japanischen Yen

Aufgrund der geringen Marktvolatilität wurden während der ersten Tageshälfte keine der von mir identifizierten Kursmarken getestet.

In der US-Session warten die Marktteilnehmer lediglich auf die wöchentlichen US Initial Jobless Claims, sodass größere Überraschungen eher unwahrscheinlich sind. Dieser Indikator liefert ein zeitnahes Bild der Lage am Arbeitsmarkt und beeinflusst die Erwartungen hinsichtlich der Zinspolitik der Federal Reserve, was sich wiederum auf die Renditen amerikanischer Staatsanleihen auswirkt. Da jedoch keine weiteren wichtigen Konjunkturdaten anstehen, dürfte sein Einfluss begrenzt bleiben. Am wahrscheinlichsten ist, dass der US‑Dollar seine Aufwertung gegenüber dem japanischen Yen im Zuge des bestehenden Aufwärtstrends fortsetzt. Da kurzfristig keine Währungsintervention erwartet wird, dürften stärkere Rücksetzer im Währungspaar eher zusätzliche Käufer anlocken, auch wenn solche Rückgänge zuletzt deutlich seltener geworden sind. Die beste Strategie bleibt daher, auf einen stärkeren US‑Dollar zu setzen und innerhalb der vorherrschenden Handelsspanne zu agieren.

Was meine Intraday-Strategie betrifft, werde ich mich in erster Linie auf die Umsetzung von Szenario Nr. 1 und Szenario Nr. 2 stützen.

USD/JPY: Trading-Tipps für Anfänger – 6. August (US-Session)

Kaufsignal

Szenario Nr. 1: Ich plane, USD/JPY zu kaufen, wenn der Kurs den Einstiegspunkt bei etwa 157,92 (die grüne Linie im Chart) erreicht, mit einem Ziel in Richtung 158,22 (die dickere grüne Linie im Chart). Im Bereich um 158,22 plane ich, Long-Positionen zu schließen und Short-Positionen in die Gegenrichtung zu eröffnen, in Erwartung einer Umkehr von 30–35 Punkten. Das Währungspaar dürfte heute weiter steigen, wobei das Aufwärtspotenzial jedoch vermutlich begrenzt bleibt.

Wichtig: Vor dem Kauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator oberhalb der Nulllinie liegt und sich gerade beginnt, von dort nach oben zu bewegen.

Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, USD/JPY zu kaufen, wenn der Kurs die Marke von 157,76 zweimal hintereinander testet, während sich der MACD-Indikator im überverkauften Bereich befindet. Dies würde das Abwärtspotenzial des Paares begrenzen und eine Aufwärtskorrektur am Markt auslösen. In diesem Fall ist ein Anstieg in Richtung 157,92 und 158,22 zu erwarten.

Verkaufssignal

Szenario Nr. 1: Ich plane, USD/JPY zu verkaufen, nachdem der Kurs die Marke von 157,76 (die rote Linie im Chart) nach unten durchbrochen hat, was zu einem raschen Rückgang des Paares führen dürfte. Das Hauptziel der Verkäufer liegt bei 157,42. Dort plane ich, Short-Positionen zu schließen und sofort Long-Positionen in die Gegenrichtung zu eröffnen, in Erwartung einer Erholung von 20–25 Punkten. Nennenswerter Verkaufsdruck auf das Paar dürfte heute nur dann zurückkehren, wenn die Zentralbank interveniert.

Wichtig: Vor dem Verkauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator unterhalb der Nulllinie liegt und sich gerade beginnt, von dort nach unten zu bewegen.

Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, USD/JPY zu verkaufen, wenn der Kurs die Marke von 157,92 zweimal hintereinander testet, während sich der MACD-Indikator im überkauften Bereich befindet. Dies würde das Aufwärtspotenzial des Paares begrenzen und eine Abwärtskorrektur am Markt auslösen. In diesem Fall ist ein Rückgang in Richtung 157,76 und 157,42 zu erwarten.

USD/JPY: Trading-Tipps für Anfänger – 6. August (US-Session)

Erklärung der Chartmarkierungen

  • Dünne grüne Linie: Einstiegskurs für den Kauf des Handelsinstruments.
  • Breite grüne Linie: Geschätztes Take-Profit-Niveau bzw. eine Zone, in der Gewinne manuell gesichert werden können, da weitere Kursanstiege über dieses Niveau hinaus als unwahrscheinlich gelten.
  • Dünne rote Linie: Einstiegskurs für den Verkauf des Handelsinstruments.
  • Breite rote Linie: Geschätztes Take-Profit-Niveau bzw. eine Zone, in der Gewinne manuell gesichert werden können, da weitere Kursrückgänge unter dieses Niveau hinaus als unwahrscheinlich gelten.
  • MACD-Indikator: Beim Einstieg in den Markt ist es wichtig, sich an den überkauften und überverkauften Zonen zu orientieren.

Wichtig: Unerfahrene Forex-Trader sollten bei Entscheidungen zum Markteintritt äußerst vorsichtig sein. Im Allgemeinen ist es ratsam, sich vor der Veröffentlichung wichtiger fundamentaler Berichte aus dem Markt herauszuhalten, um starke Kursschwankungen zu vermeiden. Wenn Sie sich entscheiden, während Nachrichtenveröffentlichungen zu handeln, verwenden Sie unbedingt Stop-Loss-Orders, um potenzielle Verluste zu begrenzen. Ohne Stop-Loss-Orders können Sie Ihre gesamte Einlage sehr schnell verlieren, insbesondere wenn Sie große Positionsgrößen ohne angemessenes Money-Management handeln.

Denken Sie daran, dass erfolgreiches Trading einen klaren Trading-Plan erfordert, wie den oben skizzierten. Spontane Handelsentscheidungen, die ausschließlich auf der aktuellen Marktsituation beruhen, sind für einen Intraday-Trader von vornherein eine verlustträchtige Strategie.

*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
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