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FX.co ★ USD/JPY: Trading-Tipps für Einsteiger – 18. August (US-Session)

USD/JPY: Trading-Tipps für Einsteiger – 18. August (US-Session)

Analyse der Trades und Handelstipps für den japanischen Yen

Der Test des Niveaus von 159,64 erfolgte, als der MACD-Indikator bereits deutlich unter die Nulllinie gefallen war, was das Abwärtspotenzial des Dollars begrenzte. Aus diesem Grund habe ich nicht verkauft.

In der zweiten Tageshälfte richtet sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf ein umfangreiches Paket an US-Konjunkturdaten, darunter Baugenehmigungen, Wohnungsbaubeginne, Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung. Diese Indikatoren liefern zusätzliche Einblicke in den Zustand der Wirtschaft, wobei insbesondere die Industrieproduktion und die Kapazitätsauslastung für die Beurteilung des realen Sektors von Bedeutung sind. Fallen die Daten stark aus, könnte die Nachfrage nach dem Dollar zunehmen, da die Erwartungen an den Zinskurs der Fed steigen und die Renditen von US-Staatsanleihen anziehen. Für den Yen bedeutet eine erneute Dollar-Stärke das Risiko weiterer Schwäche, da sie die Kluft zwischen der eher „hawkishen“ Fed und der deutlich vorsichtigeren Bank of Japan vergrößert. Dieser Unterschied in den geldpolitischen Ansätzen lastet bereits seit einiger Zeit stark auf der japanischen Währung, und robuste US-Daten könnten USD/JPY weiter nach oben treiben.

Was die Intraday-Strategie betrifft, werde ich meinen Fokus stärker auf die Umsetzung von Szenario Nr. 1 und Nr. 2 legen.

USD/JPY: Trading-Tipps für Einsteiger – 18. August (US-Session)

Kaufsignal

Szenario Nr. 1: Heute plane ich, USD/JPY zu kaufen, falls der Einstiegspunkt bei etwa 159,73 (die grüne Linie im Chart) erreicht wird, mit einem Kursziel in Richtung 160,14 (die dickere grüne Linie im Chart). Im Bereich von 160,14 werde ich Long-Positionen schließen und in die Gegenrichtung Short-Positionen eröffnen (in Erwartung einer Bewegung von 30–35 Punkten in die Gegenrichtung von diesem Niveau). Ein Anstieg des Währungspaares ist heute zwar zu erwarten, das Potenzial ist jedoch relativ begrenzt. Wichtig: Vor dem Kauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator über der Nulllinie liegt und sich gerade erst von dort aus nach oben zu bewegen beginnt.

Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, USD/JPY heute zu kaufen, wenn es zu zwei aufeinanderfolgenden Tests des Niveaus von 159,60 kommt und sich der MACD-Indikator dabei im überverkauften Bereich befindet. Dies wird das Abwärtspotenzial des Paares begrenzen und zu einer Aufwärtsumkehr des Marktes führen. Ein Anstieg in Richtung der gegenüberliegenden Niveaus von 159,73 und 160,14 ist möglich.

Verkaufssignal

Szenario Nr. 1: Heute plane ich, USD/JPY zu verkaufen, nachdem das Niveau von 159,60 (die rote Linie im Chart) nach unten durchbrochen bzw. aktualisiert wurde, was zu einem schnellen Rückgang des Währungspaares führen dürfte. Das wichtige Ziel für Verkäufer ist das Niveau von 159,36, an dem ich Short-Positionen schließen und sofort Long-Positionen in die Gegenrichtung eröffnen werde (in Erwartung einer Bewegung von 20–25 Punkten in die Gegenrichtung von diesem Niveau). Der Druck auf das Paar wird heute im Falle einer Intervention der Zentralbank zurückkehren. Wichtig: Vor dem Verkauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator unter der Nulllinie liegt und sich gerade erst von dort aus nach unten zu bewegen beginnt.

Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, USD/JPY heute zu verkaufen, wenn es zu zwei aufeinanderfolgenden Tests des Niveaus von 159,73 kommt und sich der MACD-Indikator dabei im überkauften Bereich befindet. Dies wird das Aufwärtspotenzial des Paares begrenzen und zu einer Abwärtsumkehr des Marktes führen. Ein Rückgang in Richtung der gegenüberliegenden Niveaus von 159,60 und 159,36 ist möglich.

USD/JPY: Trading-Tipps für Einsteiger – 18. August (US-Session)

Charterklärung:

  • Dünne grüne Linie – der Einstiegskurs, zu dem das Handelsinstrument gekauft werden kann.
  • Dicke grüne Linie – das erwartete Kursniveau, auf dem Take-Profit-Orders platziert oder Gewinne manuell mitgenommen werden können, da ein weiteres Wachstum über dieses Niveau hinaus unwahrscheinlich ist.
  • Dünne rote Linie – der Einstiegskurs, zu dem das Handelsinstrument verkauft werden kann.
  • Dicke rote Linie – das erwartete Kursniveau, auf dem Take-Profit-Orders platziert oder Gewinne manuell mitgenommen werden können, da ein weiterer Rückgang unter dieses Niveau hinaus unwahrscheinlich ist.
  • MACD-Indikator. Beim Einstieg in den Markt ist es wichtig, überkaufte und überverkaufte Zonen zu berücksichtigen.

Wichtig: Anfänger im Forex-Handel müssen Einstiegsentscheidungen sehr sorgfältig treffen. Vor der Veröffentlichung wichtiger fundamentaler Berichte ist es besser, dem Markt fernzubleiben, um nicht von starken Kursschwankungen überrascht zu werden. Wenn Sie sich entscheiden, während Nachrichtenveröffentlichungen zu handeln, setzen Sie immer Stop-Orders, um Verluste zu minimieren. Ohne Stop-Orders können Sie Ihr gesamtes Depot sehr schnell verlieren, insbesondere wenn Sie kein angemessenes Money-Management anwenden und mit großen Volumina handeln.

Denken Sie daran, dass erfolgreicher Handel einen klaren Handelsplan erfordert, wie zum Beispiel den oben dargestellten. Spontane Handelsentscheidungen, die nur auf der aktuellen Marktsituation basieren, sind für einen Intraday-Händler von vornherein eine verlustreiche Strategie.

*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
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