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FX.co ★ DXY: Preisanalyse und Prognose. Der US-Dollar-Index setzt seine Erholung nach einem Zwei-Monats-Tief fort

DXY: Preisanalyse und Prognose. Der US-Dollar-Index setzt seine Erholung nach einem Zwei-Monats-Tief fort

DXY: Preisanalyse und Prognose. Der US-Dollar-Index setzt seine Erholung nach einem Zwei-Monats-Tief fort

Der U.S. Dollar Index (DXY), der den Wert des Dollars gegenüber einem Währungskorb abbildet, zeigt nach einem nächtlichen Rebound von der Marke von 99,30, dem niedrigsten Stand seit dem 5. Juni, weiter solide Ergebnisse. Der Anstieg im Tagesverlauf ermöglichte es dem Index, zu Beginn der europäischen Sitzung ein neues Tageshoch im Bereich von 99,70 zu erreichen, wobei es ihm jedoch angesichts der Unsicherheit über den Kurs der US-Geldpolitik an überzeugender Aufwärtsdynamik mangelte.

Die schwache Inflation in den USA und enttäuschende Daten zum privaten Konsum, die in der vergangenen Woche veröffentlicht wurden, haben die Erwartungen an eine rasche Zinserhöhung durch die Federal Reserve gedämpft. Gleichwohl beunruhigen inflationsseitige Risiken im Zusammenhang mit steigenden Energiepreisen die Anleger weiterhin und könnten die Fed zu einer restriktiveren Haltung zwingen. Vor diesem Hintergrund wird die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls des FOMC am Mittwoch zusätzliche Hinweise auf die künftige Entwicklung der Leitzinsen liefern, die die kurzfristige Dynamik des DXY prägen wird.

Ölpreise, Renditen und geopolitische Spannungen halten die Märkte in Alarmbereitschaft. Doch der Rückgang der Erwartungen an weitere Straffungsschritte der Fed dürfte den Dollar in einer bestimmten Spanne halten und die Unterstützung für Carry-Trade-Strategien aufrechterhalten.

In dieser Woche richtet sich die Aufmerksamkeit vor allem auf die Veröffentlichung des FOMC-Sitzungsprotokolls für Juli. Die Märkte werden nach mehr Klarheit über die Einschätzungen der Geldpolitiker zu Inflation und Zinssätzen suchen.

Die anhaltende Konfrontation zwischen den USA und Iran beinhaltet eine geopolitische Risikoprämie, treibt die Ölpreise auf ein Zweiwochenhoch und stärkt den U.S. Dollar in seiner Rolle als sicherer Hafen.

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Präsident Trump erklärte, dass er nicht daran interessiert sei, das am Montag ausgelaufene Memorandum of Understanding mit dem Iran zu verlängern. Er bekräftigte zudem seine Idee, die Straße von Hormus als US-Territorium anzuerkennen. Er warnte Oman, dass er gegen das Land vorgehen werde, falls es die Wiederaufnahme der Schifffahrt durch diese strategisch wichtige Wasserstraße behindere.

Unterdessen berichtete ein ranghoher iranischer Funktionär, dass sich der Iran angesichts der Schwierigkeiten in den Verhandlungen mit den USA von einer defensiven Haltung zu einer „vollständig offensiven“ Position bewege. Zusätzlich warnte ein Vertreter, der Iran werde „zeitnahe und präzise“ Schläge ausführen, falls die USA die Bedingungen des im Juni geschlossenen Waffenstillstandsabkommens nicht einhalten. Darüber hinaus haben die vom Iran unterstützten Huthi im Jemen ihre Angriffe auf Saudi-Arabien verstärkt, was das Risiko eines umfassenderen regionalen Konflikts erhöht und die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Stärkung des US-Dollars untermauert.

Dennoch ist es ratsam, zunächst eine aktivere Fortsetzung der Käufe abzuwarten, bevor man mit Sicherheit behaupten kann, dass der DXY-Index seinen Boden gefunden hat und bereit für eine deutliche Erholung ist.

Aus technischer Sicht fungiert der einfache 100-Tage-Gleitende Durchschnitt (SMA) bei 99,70 als unmittelbares Hindernis für einen Anstieg bis zur psychologisch wichtigen Marke von 100,00. Ein Ausbruch über dieses Niveau würde den Weg für ein substanzielles Wachstum freimachen. Auf der anderen Seite befindet sich die nächste Unterstützung in der Nähe des Tiefs aus der Nacht bei etwa 99,30, gefolgt vom 200-Tage-SMA bei rund 99,15. Ein Tagesschlusskurs unterhalb dieses Niveaus würde als neues bärisches Signal gewertet und den DXY-Index anfällig für weitere Rückgänge machen. Die Oszillatoren sind negativ, und die Bären haben die Oberhand.

Die nachstehende Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung des US-Dollars gegenüber den wichtigsten Währungen am Dienstag. Der US-Dollar wies die größte Stärke gegenüber dem Neuseeland-Dollar auf, was die positive Stimmung vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen und geopolitischen Faktoren widerspiegelt.

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*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
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