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FX.co ★ USD/JPY: Trading-Tipps für Einsteiger – 21. August (US-Sitzung)

USD/JPY: Trading-Tipps für Einsteiger – 21. August (US-Sitzung)

Überblick über die Trades und Handelstipps für den japanischen Yen

Der Preistest von 158,78 erfolgte, als der MACD-Indikator bereits deutlich unter die Nulllinie gefallen war, was das Abwärtspotenzial des Währungspaares begrenzte. Aus diesem Grund habe ich den Dollar nicht verkauft und die Abwärtsbewegung verpasst.

In der zweiten Tageshälfte wartet der Markt auf die US-PMIs für August für das verarbeitende Gewerbe, den Dienstleistungssektor sowie den zusammengesetzten Index – vergleichbar mit den bereits zuvor veröffentlichten Daten für die Eurozone. Diese Indikatoren spiegeln den Zustand der wirtschaftlichen Aktivität wider und beeinflussen direkt die Erwartungen an den Leitzins der Fed und damit auch die Renditen von US-Staatsanleihen. Für den Yen birgt ein stärkerer Dollar das Risiko einer weiteren Abschwächung, da er die Divergenz zwischen dem Kurs der Fed und der deutlich vorsichtigeren Haltung der Bank of Japan vergrößert. Dieser Unterschied setzt traditionell die japanische Währung unter Druck. Starke Daten könnten USD/JPY nach oben treiben, während schwächere Werte dem Yen ermöglichen würden, einen Teil seiner Verluste wieder aufzuholen.

Für die Intraday-Strategie werde ich mich in erster Linie auf Szenario #1 und Szenario #2 konzentrieren.

USD/JPY: Trading-Tipps für Einsteiger – 21. August (US-Sitzung)

Kaufsignal

Szenario #1: Ich plane heute USD/JPY zu kaufen, sobald der Einstiegspunkt bei etwa 158,71 erreicht wird (die grüne Linie im Chart), mit einem Kursziel bei 159,02 (die dickere grüne Linie im Chart). Im Bereich von 159,02 werde ich die Long-Position schließen und sofort eine Short-Position in Gegenrichtung eröffnen, mit dem Ziel einer Bewegung von 30–35 Punkten vom jeweiligen Niveau in die Gegenrichtung. Ein Anstieg des Währungspaares ist heute möglich, der Ausblick bleibt jedoch eher unsicher. Wichtig: Vor dem Kauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator über der Nulllinie liegt und gerade erst begonnen hat, sich von dort nach oben zu bewegen.

Szenario #2: Ich plane außerdem, heute USD/JPY zu kaufen, falls der Kurs die Marke von 158,46 zweimal hintereinander testet, während sich der MACD-Indikator im überverkauften Bereich befindet. Dies sollte das Abwärtspotenzial des Paares begrenzen und eine Umkehr nach oben auslösen. Ein Anstieg in Richtung der Gegenniveaus bei 158,71 und 159,02 ist dann zu erwarten.

Verkaufssignal

Szenario #1: Ich plane heute USD/JPY zu verkaufen, nachdem das Niveau von 158,46 (die rote Linie im Chart) nach unten durchbrochen wurde, was zu einem schnellen Rückgang des Paares führen dürfte. Das zentrale Ziel für Verkäufer liegt bei 158,07. Dort werde ich die Short-Position schließen und unmittelbar eine Long-Position in Gegenrichtung eröffnen, mit dem Ziel einer Bewegung von 20–25 Punkten vom jeweiligen Niveau in die Gegenrichtung. Der Abwärtsdruck auf das Paar könnte heute zurückkehren, falls die Zentralbank interveniert. Wichtig: Vor dem Verkauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator unter der Nulllinie liegt und gerade erst begonnen hat, sich von dort nach unten zu bewegen.

Szenario #2: Ich plane außerdem, heute USD/JPY zu verkaufen, falls der Kurs die Marke von 158,71 zweimal hintereinander testet, während sich der MACD-Indikator im überkauften Bereich befindet. Dies sollte das Aufwärtspotenzial des Paares begrenzen und eine Umkehr nach unten auslösen. Ein Rückgang in Richtung der Gegenniveaus bei 158,46 und 158,07 ist dann zu erwarten.

USD/JPY: Trading-Tipps für Einsteiger – 21. August (US-Sitzung)

Was das Chart zeigt:

  • Dünne grüne Linie – der Einstiegskurs, zu dem das Handelsinstrument gekauft werden kann;
  • Breite grüne Linie – der prognostizierte Kurs, auf dessen Niveau Take-Profit-Orders platziert werden können oder Gewinne manuell realisiert werden können, da weitere Kursanstiege über dieses Niveau hinaus unwahrscheinlich sind;
  • Dünne rote Linie – der Einstiegskurs, zu dem das Handelsinstrument verkauft werden kann;
  • Breite rote Linie – der prognostizierte Kurs, auf dessen Niveau Take-Profit-Orders platziert werden können oder Gewinne manuell realisiert werden können, da weitere Kursrückgänge unter dieses Niveau hinaus unwahrscheinlich sind;
  • MACD-Indikator. Beim Markteintritt ist es wichtig, sich an den überkauften und überverkauften Zonen zu orientieren.

Wichtig: Unerfahrene Forex-Trader sollten bei Einstiegsentscheidungen größte Vorsicht walten lassen. Vor der Veröffentlichung wichtiger fundamentaler Daten ist es am besten, dem Markt fernzubleiben, um sich nicht den starken Kursschwankungen auszusetzen. Wenn Sie sich entscheiden, während einer Nachrichtenveröffentlichung zu handeln, platzieren Sie immer Stop-Orders, um Verluste zu begrenzen. Ohne Stop-Orders können Sie Ihr gesamtes Handelskonto sehr schnell verlieren, insbesondere wenn Sie kein korrektes Money Management anwenden und mit großen Positionsgrößen handeln.

Und denken Sie daran, dass erfolgreiches Trading einen klaren Trading-Plan erfordert, wie den oben dargestellten. Spontane Handelsentscheidungen, die ausschließlich auf der aktuellen Marktsituation basieren, sind für einen Intraday-Trader von Natur aus eine verlustreiche Strategie.

*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
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