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FX.co ★ Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 9. September? Einfache Tipps und Trade-Analyse für Einsteiger

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 9. September? Einfache Tipps und Trade-Analyse für Einsteiger

Trade-Review vom Dienstag:

1H-Chart des GBP/USD-Paares

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 9. September? Einfache Tipps und Trade-Analyse für Einsteiger

Das Währungspaar GBP/USD zeigte am Dienstag erneut keine nennenswerten Bewegungen, doch in den vergangenen Tagen tendierte das Pfund insgesamt nach oben. Die Abwärtskorrektur könnte bereits abgeschlossen sein, und wir sehen weiterhin keine überzeugenden Gründe für einen anhaltenden und kraftvollen Anstieg des US-Dollars. Das bedeutet nicht, dass der Dollar jeden Tag fallen muss, aber in den meisten Zeitrahmen setzt sich ein Aufwärtstrend fort. Daher rechnen wir weiterhin mit einer Aufwertung des Pfunds. Am Dienstag wurden weder in Großbritannien noch in den USA wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht, und seit mehr als einem Monat fehlt dem Markt die Bereitschaft, sich aktiv zu bewegen. Trends waren nicht völlig abwesend, aber die täglichen Schwankungen fielen sehr gering aus. Wenn es einen Trend gibt, kann man selbst bei niedriger Volatilität Gewinne erzielen; fehlt der Trend, ist es schwer, Geld zu verdienen – unabhängig von Volatilität oder Signalen. Anfänger sollten sich merken, dass Seitwärtsphasen und Zeiten geringer Aktivität ein natürlicher Bestandteil jedes Instruments sind.

5M-Chart des GBP/USD-Paares

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 9. September? Einfache Tipps und Trade-Analyse für Einsteiger

Auf dem 5-Minuten-Chart am Dienstag wurden keine Handelssignale generiert. Die Tagesspanne betrug etwa 40 Pips, was eine zuverlässige Signalentstehung und -ausführung erschwert. Es gab am Dienstag keine Grundlage für Trader, neue Positionen zu eröffnen.

Wie man am Mittwoch handelt:

Im Stundenchart setzt GBP/USD den abwärtsgerichteten Korrekturtrend fort, der sich bald seinem Ende nähern könnte. Wir gehen davon aus, dass das Pfund mittelfristig in den meisten Szenarien weiter steigen sollte, aktuell läuft jedoch eine Korrektur. Im Wochenchart setzt sich die Bewegung von der unteren Begrenzung der Seitwärtsrange in Richtung der oberen Begrenzung fort und dürfte möglicherweise noch nicht abgeschlossen sein. Daher rechnen wir mit einer Wiederaufnahme der Aufwärtsbewegung.

Am Mittwoch können Einsteiger Short-Positionen mit Kurszielen bei 1,3456–1,3476 in Betracht ziehen, falls der Kurs von der Zone 1,3587–1,3598 nach unten abprallt. Long-Positionen können mit Zielen bei 1,3587–1,3598 eröffnet werden, wenn der Kurs von 1,3456–1,3476 nach oben abprallt.

Auf dem 5-Minuten-Chart können Sie die Niveaus 1,3259–1,3267, 1,3319–1,3331, 1,3380–1,3386, 1,3456–1,3476, 1,3587–1,3598, 1,3631–1,3641, 1,3695, 1,3741 handeln. Für Mittwoch sind in Großbritannien und den USA keine wichtigen Ereignisse terminiert, daher rechnen wir auch am dritten Handelstag der Woche nicht mit starken Bewegungen.

Wichtige Regeln des Handelssystems:

  1. Die Stärke eines Signals wird durch die Zeit bestimmt, die zu seiner Bildung (Abpraller oder Ausbruch) benötigt wird. Je kürzer die Entstehungszeit, desto stärker das Signal.
  2. Wenn an einem bestimmten Niveau aufgrund von Fehlsignalen zwei oder mehr Trades eröffnet wurden, sollten alle nachfolgenden Signale dieses Niveaus ignoriert werden.
  3. In einer Seitwärtsphase (Flat) kann jedes Währungspaar viele Fehlsignale generieren oder auch gar keine. Technische Niveaus können dann an Aussagekraft verlieren.
  4. Im Stundenchart sollten Handelssignale des MACD-Indikators nur umgesetzt werden, wenn die Volatilität hoch ist und eine Trendlinie oder ein Trendkanal den Trend bestätigt.
  5. Wenn zwei Niveaus sehr nah beieinander liegen (innerhalb von 5–20 Pips), sind sie als Unterstützungs- bzw. Widerstandszone zu betrachten.
  6. Nachdem sich der Kurs 15 Pips in die gewünschte Richtung bewegt hat, sollte der Stop-Loss auf Break-even nachgezogen werden.

Worauf Sie in den Charts achten sollten:

Kursniveaus (Zonen) von Unterstützung und Widerstand dienen als Ziele für das Öffnen von Kauf- oder Verkaufspositionen oder als Ursprung von Signalen.

Rote Linien markieren Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend und die bevorzugte Handelsrichtung anzeigen.

Der MACD-Indikator (14,22,3) — Histogramm und Signallinie — ist ein Hilfsindikator, der ebenfalls als Signallieferant genutzt werden kann.

Wichtige Reden und Veröffentlichungen (im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Während ihrer Veröffentlichung sollten Trader daher mit größter Vorsicht handeln oder den Markt verlassen, um plötzliche Umkehrbewegungen gegen den vorangegangenen Trend zu vermeiden.

Anfänger im Forex-Handel sollten sich bewusst sein, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Strategie und ein konsequentes Risikomanagement sind entscheidend für langfristigen Erfolg im Trading.

*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
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